Individuelle Verlobungsringe

Ein Verlobungsring ist Symbol für das Versprechen mit der liebsten Braut eine feste Verbindung, eine Ehe einzugehen. Schon in der Antike war der Brauch, einen Ring zu schenken bekannt. Klassische Verlobungsringe werden meist mit Diamanten bestückt. Der Diamant, ein Sinnbild der Unvergänglichkeit, Symbol für Harmonie und Treue.  Alle Ringe können individuell mit dem Wunsch-Brillanten besetzt und in Gold, Weißgold und Platin gefertigt werden. Gerne berate ich Sie ausführlich und unverbindlich zum Thema Verlobungsring in München – Schmuckatelier Schmelztiegel

 

 

Qualitätsmerkmale geschliffener Diamanten

Facettierte, geschliffene Diamanten werden mit den bekannten 4 C´s bewertet. Diese vier Bewertungskriterien sind. Carat, Color, Clarity und Cut – also Gewicht, Farbe, Reinheit und Schliff.

 

Gewicht

Die Einheit für das Gewicht von Edelsteinen ist das Karat, kurz ct. Der Samen des Johannisbrotbaumes, lat. Ceratonia siliqua, stand dafür Pate. In Arabien und Griechenland wurde das Samenkorn als Gewichtsmaß verwendet, da dieses stets eine sehr gleichmäßige Größe aufweist. Das Karat entspricht im metrischen System 0,2 Gramm.

Reinheit

Für die Beschreibung der Reinheit werden folgende Abstufungen verwendet.

Fl – flawless – auch bei 10-facher Vergrößerung lupenrein (keine Einschlüsse und keine äusseren Fehler erkennbar)
If – internally flawless – bis auf mögliche Oberflächenspuren von der Verarbeitung lupenrein
vvs1 / vvsi – very, very small inclusions – Einschlüsse sind auch bei zehnfacher Vergrößerung nur sehr, sehr schwer zu erkennen.
vvs2 – very, very small inclusions – Einschlüsse sind auch bei zehnfacher Vergrößerung nur sehr schwer zu erkennen.
vs1 / vsi – very small inclusions – Einschlüsse sind bei zehnfacher Vergrößerung schwer zu erkennen.
vs2 – very small inclusions – Einschlüsse sind bei zehnfacher Vergrößerung zu erkennen.
si1 – small inclusions – Einschlüsse sind bei zehnfacher Vergrößerung leicht zu erkennen.
si2 – small inclusions – Einschlüsse sind bei zehnfacher Vergrößerung, jedoch nicht mit bloßem Auge sehr leicht zu erkennen.
pi1 – Piqué I (Pikee I) – Einschlüsse mit bloßem Auge gerade noch erkennbar, mindern die Brillanz jedoch nicht.
pi2 – Piqué II (Pikee II) – Einschlüsse mit bloßem Auge erkennbar, mindern die Brillanz schwach
pi3 – Piqué III (Pikee III) – Einschlüsse mit bloßem Auge leicht erkennbar und mindern die Brillanz deutlich.

Farbe

Diamanten, werden in unterschiedliche Farbklassen eingeordnet:

Hochfeines Weiß+ (River), GIA-Bezeichnung: D
Hochfeines Weiß (River), GIA-Bezeichnung: E
Feines Weiß+ (Top Wesselton), GIA-Bezeichnung: F
Feines Weiß (Top Wesselton), GIA-Bezeichnung: G
Weiß (Wesselton), GIA-Bezeichnung: H
Leicht getöntes Weiß+ (Top Crystal), GIA-Bezeichnung: I
Leicht getöntes Weiß (Top Crystal), GIA-Bezeichnung: J
Getöntes Weiß+ (Crystal), GIA-Bezeichnung: K
Getöntes Weiß (Crystal), GIA-Bezeichnung: L
Getönt 1 (Top Cape), GIA-Bezeichnung: M, N
Getönt 2 (Cape), GIA-Bezeichnung: O

Schliff

Die Güte des Schliffes ist für die Lichtreflektion eines Diamanten ausschlaggebend. Die Intensität des „Feuers“ eines Diamanten ist somit stark vom Schliff abhängig. Dabei wird wie folgt bewertet.

Sehr gut (very good), hervorragende Brillanz, wenige oder nur geringfügige äußere Merkmale, sehr gute Proportionen
Gut (good), gute Brillanz, einige äußere Merkmale, Proportionen mit geringen Abweichungen
Mittel (medium), Brillanz gemindert. mehrere größere äußere Merkmale, Proportionen mit erheblichen Abweichungen
Gering (poor), Brillanz erheblich gemindert, große und/oder zahlreiche äußere Merkmale, Proportionen mit sehr deutlichen Abweichungen.

Das fünfte C

Informationen zur Herkunft:
Conflict wäre das fünfte C, wobei es sich hier um ein ethisches Kriterium handelt. Sogenannte Blutdiamanten, die für Waffendeals als Bezahlungsmittel dienen, werden von seriösen Händlern geächtet. Unsere Lieferanten bestätigen die Konfliktfreiheit Ihrer Ware.

 

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